sowie 1. Mose 2, Vers 3 „Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte“ durch das Wirken des Heiligen Geistes in die Herzen einbauen. Der Priester ging in seinem Dienen darauf ein, dass auf der ganzen Welt die Christenverfolgung im Gange ist und wir in einem Land leben dürfen, in dem Frieden herrscht = für uns Grund zur Dankbarkeit, nicht nur an diesem besonderen Tag, sondern tagtäglich. Auch soll dies Ansporn sein auch im Gebet dieser Menschen zu gedenken. Dies sollte uns immer bewusst sein, so dass wir diesen siebten Tag, heiligen wollen, den Gott geschaffen hat. Gott war nicht müde, er hätte diesen Tag nicht benötigt, sondern hat ihn den Menschen „geschenkt“. Es gilt auch das Werk unseres Schöpfers, besonders an diesem Tag, zu betrachten und auch zu loben. Wir wollen nicht ruhen und ihn immer wieder bekennen vor den Menschen. Obwohl wir in unserem Leben immer wieder vor Entscheidungen stehen, wir sind hin und her gerissen, soll unsere Zunge bekennen, wessen Kinder wir sind und ihm die Ehre geben.
Hie und da lässt es unser Vater zu, dass wir uns auf einem Hochseil bewegen müssen, also Hin und Her gerissen sind. Bildlich gesprochen, können wir auch hinunterfallen, jedoch fängt uns Gottes Gnade auf.
Er vergibt uns wie auch wir vergeben. Er hilft, wenn es möglich ist, was wir oft nicht wahrnehmen. Wie schön ist es Gebetserhörungen zu haben, auf die innere Stimme zu hören und danach zu tun? Einem Gotteskind wird eine Stelle angeboten. Nach seiner Erkundigung, wo der nächste Gottesdienstbesuch möglich ist, stellt man fest, der Weg dorthin ist viel zu weit. Man ist traurig und vielleicht fängt man an zu hadern. Ein Tag später, ergibt sich ein weiteres Angebot einer Arbeitsstätte, zwar in einem anderen Land, aber unweit davon ist ein Gottesdienstbesuch möglich. Unser himmlischer Vater ist bei uns, haben wir doch das Vertrauen zu ihm, zweifeln wir nicht, er weiss was uns zum Besten dient. Danken wir ihm jeden Tag und geben ihm die Ehre.