Gemeinde Huttwil

18.10.2018

Apostel Deubel Thomas besucht die Gemeinde Huttwil

Am 19. Oktober besuchte der Apostel Deubel die Gemeinde Huttwil.


Er diente mit dem Wort aus 1 Thessalonicher 5, Vers 18: Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch. 


Einige Gedanken aus dem Gottesdienst:


Nachfolge ist seinen Willen tun. Jesus hat alle Versprechungen eingehalten und er wird auch „Ich werde wiederkommen“ einhalten. Jesus soll in unseren Herzen gross werden.


Seid dankbar in allen Dingen. Kann man wirklich immer dankbar sein? Das ist nicht einfach zu verstehen. Da muss man tiefer gehen. Was will Gott? Er will uns in seine Gemeinschaft bringen.


Es gibt eine Glaubensschwester in einem anderen Land, die ist schon alt. Sie hat einen Enkel. Und dieser Enkel der will Geld und raubt sogar seine Grossmutter aus. Er schlägt bei Ihrem Haus die Türe ein und schlägt diese Frau sogar. Sie hat nur noch 2 Zähne, weil der Enkel ihr alle ausgeschlagen hat. Die Frau rief auch schon der Polizei an und sie holten Ihren Enkel. Doch nach 2 Tagen war er wieder frei und ging wieder zur Grossmutter. Kann diese Frau noch dankbar sein? Ja, sie ist dafür dankbar, dass Sie ein Gotteskind ist.


 Wenn wir auf den Heiligen Geist konzentriert sind, sehen wir sein Handeln auf der Erde. Alles was wir auf der Erde sehen, hat Gott erschaffen.


Danken wir für die Gaben die wir haben. Gaben kommen von Gott nicht von den Eltern. Wenn wir uns das bewusst sind, dann sind wir Gott dankbar. Geben wir der Gabe Raum, dann hat man ein Resultat. 


Wir sind nicht perfekt und fallen vielleicht 20 - mal hin, aber wir stehen auch 20 - mal wieder auf.


Im Gottesdient haben dann noch Priester Bolz Erich (Wir sollen die Schöpfung betrachten. Gott hat nicht nur 2 oder 3 Farben gemacht, sie sind  vielfältig).


Und Bezirksevangelist Beljean Marcel (Man kann nie genug Danken und Beten) mitgedient.


Dann bekam ein Glaubensbruder noch die Heilige Versiegelung.


Zuvor bereitete Ihm das Orchester mit dem Lied Nummer 236 „Mehr lieben möcht ich dich„ den Weg.


Der Apostel gab dem Bruder einige Gedanken mit auf den Weg. Ein Gedanke davon war, wenn man den Nächsten liebt, dann liebt man Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist.